FriedWald-Bestattungen

in Fürstenwalde, Bernau bei Berlin, Mühlenbecker Land oder Nuthetal

FriedWald-Bestattungen, auch als Ruheforst bekannt, gibt es in Deutschland seit rund 20 Jahren. Mit dieser neuen Form der Bestattung erfüllt sich der verbreitete Wunsch nach einer ganz besonders friedvollen Ruhestätte in der freien Natur. Die FriedWald-Bestattung ist eine echte Alternative zur Bestattung auf dem Friedhof. Und sie bringt eine Reihe von Vorteilen und auch einige Besonderheiten mit sich, die man kennen sollte.

  •  Das FriedWald-Grab am Fuß eines vertraglich festgelegten Baumes muss nicht gepflegt werden. Die Natur ist hier zuständig. Das bedeutet auch, dass keine Schmuckgegenstände abgestellt und keine mitgebrachten Pflanzen eingepflanzt werden dürfen. Was Sie zu Trauerfeier mitbringen, muss später wieder entfernt werden.  Der natürliche Schmuck aus der Natur ist hier eine gute Wahl.
  • Die Trauerfeier findet an einem der Andachtsplätze im Freien statt. Hier gibt es Sitzgelegenheiten, es darf Musik gemacht werden. So entstehen Andachten in einer einmalige Atmosphäre. Im Bild: Andachtsplatz auf dem FriedWald mit Ausrüstung – autarke Soundanlage, Pult und Mikrofon.
  • Die Trauerfeier findet fast immer im Freien statt, denn meist gibt es keine festen Gebäude vor Ort, die dem FriedWald zugehören (zumindest aber sind Toilettenhäuschen natürlich vorhanden). Im Normalfall können Sie also keinen Schutz vor kalter oder regnerischer Witterung erwarten. Wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk und Regenschirme sollten daher mit dabei sein. 
  • In einigen Fällen gibt es ortsansässige Einrichtungen, in denen ein Raum gebucht werden kann.

 

  • Für die Trauerfeiern stehen Andachtsplätze zur Verfügung. Hier gibt es einfach Sitzplätze und ein Pult und oft eine besonders schöne Aussicht.
  • Das Gebiet des Friedwaldes ist weitläufig. Überlegen Sie bei der Vorbereitung, welche Trauergäste möglichweise Unterstützung (zum Beispiel einen Rollstuhl)  benötigen.